Manchmal beginnt Luxus nicht mit einem großen Auftritt, sondern mit einer Atmosphäre. Mit einem Raum, der bereits eine eigene Sprache hat, bevor jemand das erste Wort sagt. Bei Minotti Hamburg by pesch war ich zu einem Abend eingeladen, der genau diese leise Kraft hatte: große Fenster zur Stadt, schwere Vorhänge, helle Teppiche, Möbel, die nicht um Aufmerksamkeit bitten – und doch den Raum bestimmen.

Die Einladung trug den Namen „The Sound of Spring“. Und schon dieser Titel deutete an, dass es an diesem Abend nicht nur um Möbel, nicht nur um Technik und nicht nur um Klang gehen sollte, sondern um ein Zusammenspiel. Um Frühling als Stimmung. Um Raum als Erlebnis. Um die Frage, wie sich Atmosphäre gestaltet, wenn jedes Detail bewusst gesetzt ist.
Dazu gehörte auch die florale Dekoration von Malte Puls, der zur SK Gruppe gehört und dort mit seinem besonderen Gespür für florale Gestaltung und Gartenbau Konzepte entwickelt, die weit über reine Dekoration hinausgehen. Seine Arrangements wirkten an diesem Abend nicht wie Schmuck am Rand, sondern wie ein stiller Dialog mit den Möbeln: organisch, präzise, sinnlich und genau richtig dosiert.

Es war einer dieser Abende, an denen man zunächst gar nicht über Technik nachdenkt. Man sieht Linien, Materialien, Proportionen. Man spürt, wie sehr ein gut eingerichteter Raum von Zurückhaltung lebt. Und dann stehen dort, zwischen Sofa, Sesseln und urbanem Hamburg-Blick, zwei Lautsprecher, die sich nicht verstecken. Große hölzerne Körper, dunkel gefasst, mit einer Präsenz zwischen Möbel, Instrument und Skulptur.

Eingeladen hatte mich Stephan Koll von SK Systems – technischer Designer und ein Mann mit einem phänomenalen Netzwerk, das genau in dieser Welt zu Hause ist: dort, wo hochwertiges Wohnen, technische Exzellenz, Klang, Licht, Design, Kunst, florale Dekoration und besondere Menschen nicht nebeneinanderstehen, sondern miteinander in Beziehung treten. In seinen nationalen und internationalen Projekten geht es Koll immer um die Ästhetik der Technik im Zusammenspiel mit Interior Design, Kunst und floraler Gestaltung – nicht als nachträgliche Ergänzung, sondern mit höchster Priorität.
Koll wirkt dabei weniger wie ein klassischer Planer, eher wie jemand, der Räume, Marken und Persönlichkeiten zusammenbringt, bevor andere überhaupt erkennen, dass sie zusammengehören. Gemeinsam mit Elysio und Malte Puls wurde bei Minotti Hamburg by pesch unter dem Titel „The Sound of Spring“ kein klassischer HiFi-Abend veranstaltet, sondern ein Nachdenken über Atmosphäre: Wie klingt ein Raum, wenn man ihn ernst nimmt?
Das ist der eigentliche Reiz dieses Abends. Minotti war nicht bloß der Ort, an dem Elysio gezeigt wurde. Minotti war der Maßstab. Die Ruhe der Möbel, die Präzision der Materialien, das Gespür für Proportionen – all das bildete den Rahmen, in dem die Lautsprecher überhaupt erst lesbar wurden. Die Einladung beschreibt genau diese Verbindung von Raum, Klang und Atmosphäre.
Und vielleicht wird ein Lautsprecher genau an diesem Punkt auch für Menschen interessant, die sich bisher nie für Lautsprecher interessiert haben. Weil es plötzlich nicht mehr um Kabel, Wattzahlen oder technische Daten geht. Sondern um eine einfache, fast altmodische Frage:
Wann haben wir zuletzt wirklich zugehört?

INTERVIEW MIT CHRISTOPH MARTIN
Herr Martin, viele Menschen hören Musik heute nebenbei – über Kopfhörer, kleine Boxen oder das Smartphone. Wann haben Sie zuletzt erlebt, dass jemand durch einen Lautsprecher wieder wirklich zugehört hat?
Das ist erst knapp eineinhalb Monate her.
Ich hatte einen Gast, der eigentlich nur kurz vorbeikommen wollte, um ein wenig „hinein“ zuhören. Aus der ursprünglich geplanten Stunde wurden am Ende vier.
Als er ging, war er vollkommen begeistert und meinte, dass er Musik noch nie so gut gehört habe. Besonders bemerkenswert war für mich, dass er im Laufe des Abends nicht mehr von Lied zu Lied gesprungen ist. Stattdessen hat er jedes Stück vollständig durchgehört.
Das sagt eigentlich schon alles. Wenn Musik so packend wird, dass Menschen einfach sitzen bleiben und gar nicht mehr gehen wollen, merkt man, dass gerade etwas Besonderes passiert ist.
Der Abend „The Sound of Spring“ bei Minotti Hamburg by pesch war keine klassische HiFi-Vorführung, sondern fand in einem sehr bewusst gestalteten Interieur statt. Was verändert sich, wenn Klang nicht isoliert präsentiert wird, sondern Teil eines Raumes wird?
Hier würde ich gerne zwischen zwei Szenarien unterscheiden.
Das erste ist: Lautsprecher und Technik sind vollständig integriert und möglichst unsichtbar.
Das zweite ist: Lautsprecher und Technik werden bewusst Teil des Raumkonzepts und der Gestaltung.
Genau das hat dieses Event bei Minotti sehr eindrucksvoll gezeigt. Dort wurde Technik so präsentiert, dass Musik und bewusstes Hören wieder ein fester Bestandteil des Lebensraums werden.
Es muss zunächst auch optisch ansprechend sein. Denn daraus entsteht überhaupt erst der Wunsch, sich hinzusetzen und bewusst Musik zu hören.
Wie soll dieser Wunsch entstehen, wenn sämtliche Schnittstellen verschwinden und nichts mehr sichtbar ist?
Ich vergleiche das gerne mit einem Klavier im Raum. Wenn man es sieht, entsteht der Impuls, sich hinzusetzen und zu spielen sofern man es kann. Würde man es verstecken, käme dieser Gedanke oft gar nicht erst auf.
Klang und Musik im Raum bedeuten deshalb immer auch Präsenz. Es muss einen optisch wie akustisch ansprechen. Erst dann wird daraus ein vollständiges Erlebnis.
Viele Menschen investieren selbstverständlich in Möbel, Kunst, Licht, Küchen oder Architektur – aber Klang bleibt erstaunlich oft Nebensache. Warum wird das Hören im Wohnen so häufig unterschätzt?
Das ist wahrscheinlich eine der großen Fragen der gesamten HiFi-Industrie.
Ich denke, es gibt mehrere Gründe dafür. Zum einen wissen viele Menschen gar nicht, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt. Zum anderen präsentiert sich die Branche häufig sehr techniklastig.
Leistungsdaten hier, Kabel dort, Formate, Streaming und Abspieltechnik, dabei entscheidet sich kaum jemand aus diesen Gründen für eine solche Investition.
Am Ende geht es immer um Emotionen und um das angenehme Gefühl, etwas Besonderes erlebt zu haben.
Wenn Raum und Technik dabei eine optische wie akustische Symbiose eingehen, wird Klang plötzlich zu etwas, das man bewusst genießen möchte.
Betrachten wir es auch geschichtlich. Früher musste man sich ganz bewusst für Musik entscheiden. Man ging in die Kirche in das Theater, ins Wirtshaus oder machte selbst Musik – die klassische Stubenmusik.
Mit der technischen Reproduzierbarkeit hat sich das vollständig verändert. Musik ist heute permanent verfügbar. Dadurch verschwindet oft das bewusste Verlangen, den eigenen Sinnen wirklich etwas Gutes zu tun.
Man kann Dinge meist nur dann besonders schätzen, wenn sie einen nicht ständig umgeben oder berieseln. Gerade deshalb brauchen Menschen manchmal einen besonderen Ort, an dem Musik wieder bewusst erlebt werden kann, einen Ort der einen einlädt, zur Ruhe zu kommen und wirklich zuzuhören.
Das war auch etwas, das man bei dem Minotti-Event gut sehen konnte: Hier hat Stephan Koll die Architektur mit der Einrichtung und Klang gemeinsam geplant und damit entstand genau dieser Moment von selbst, ohne dass man ihn erklären muss.
Wie erklären Sie einem Menschen, der kein Audioexperte ist, was ein wirklich guter Lautsprecher emotional leisten kann?
Das ist eine sehr gute Frage, die allerdings erstaunlich selten gestellt wird.
Eigentlich sind wir uns alle einig, dass Musik Menschen tief berühren kann. Sie kann entspannen, trösten oder heilen. Sie kann aber genauso Energie geben und Menschen emotional mitreißen.
All diese Eigenschaften können allerdings nur dann vollständig wirken, wenn Lautsprecher, Raum und Technik gemeinsam in der Lage sind, genau diese Emotionen glaubwürdig wiederzugeben.
Der Lautsprecher ist dabei ein wichtiger Aspekt, der Raum ein weiterer. Gerade hier kann die Zusammenarbeit mit Architekten und Akustikern unglaublich spannend sein.
Emotion entsteht aber nicht allein durch das Hören. Oft beginnt sie bereits vorher durch die Erscheinung, die Materialien, die Haptik, die Form, das Holz oder das Metall. Dinge, die man nicht nur sieht, sondern auch fühlen kann.
Ein Lautsprecher muss einen ansprechen und den Eindruck vermitteln, dass hier etwas Besonderes steht, etwas, das nicht alltäglich ist. Genau dieses Zusammenspiel aus Klang, Form und Material spielt bei Elysio Hornspeaker eine wichtige Rolle.

Ihre Lautsprecher wirken nicht wie technische Geräte, die man verstecken möchte. Sie stehen im Raum wie Skulpturen, Möbel oder Instrumente. Während viele Hersteller versuchen, Lautsprecher möglichst unsichtbar in Räume zu integrieren, macht Elysio fast das Gegenteil. Warum braucht Klang bei Ihnen eine sichtbare Form?
Darauf gibt es eigentlich eine recht einfache Antwort: Die Physik bestimmt die Form.
Die Art, wie wir Schall führen möchten, bestimmt letztlich die Geometrie des Horns.
Ein Beispiel: Die beiden Hornhälse sind zusammen mit dem vorgesetzten Horn über 1,5 Meter lang. Man könnte sie natürlich einfach gerade nach hinten herausführen wie eine Fanfare. Das würde allerdings nicht nur merkwürdig aussehen, sondern auch sehr viel Platz beanspruchen.
Deshalb werden die Hornhälse spiralförmig geführt, ähnlich wie man es auch in der Natur findet.
Hinzu kommt, dass Hörner je nach Frequenzbereich dazu neigen, stärker zu bündeln. Genau das verhindern wir unter anderem durch die symmetrische Anordnung der Hornhälse. Daraus entsteht dieser charakteristische Doppelschlitz im Horn.
Das Ergebnis ist eine sehr gleichmäßige und symmetrische Abstrahlung über die gesamte Breite des Horns.
Wir versuchen also nicht zuerst eine Form zu gestalten und anschließend Technik hineinzuzwingen. Wir lösen akustische Aufgaben und daraus ergibt sich die Form fast von selbst.

Wenn man Bilder vom Bau Ihrer Lautsprecher sieht, versteht man schnell, dass hier weit mehr entsteht als ein technisches Produkt. Was passiert in diesem Herstellungsprozess, das man am fertigen Lautsprecher vielleicht nicht sofort erkennt, aber später hören kann?
Vielleicht darf ich die Frage leicht umformulieren: Welche Teile sieht man nicht sofort, obwohl sie für den Klang essenziell sind?
Hier sind vor allem unsere HD1-Kompressionstreiber zu nennen. Sie arbeiten verborgen in den lackierten Gehäusen, sind aber absolut entscheidend.
Den Mitteltontreiber fertigen wir vollständig selbst, vom Antrieb über die Schallführung bis hin zu den einzelnen Komponenten.
Er ist gewissermaßen die Seele des Lautsprechers. Denn er deckt den gesamten Bereich vom unteren Mittelton bis weit in den Hochton hinein ab, also genau den Frequenzbereich, in dem unser Gehör am sensibelsten arbeitet.
Eine Sopranstimme wird beispielsweise nahezu vollständig über diesen Bereich wiedergegeben. Gleiches gilt für viele Instrumente.
Gerade deshalb ist dieser Treiber für uns so zentral.

An welchem Punkt wird aus Holz, Metall, Technik und Handarbeit ein Instrument?
Ein Instrument bauen wir eigentlich nicht, denn ein Lautsprecher sollte eben möglichst nicht schwingen oder Eigenfärbungen erzeugen, wie es bei Instrumenten aber bewusst gewünscht ist.
Trotzdem verwenden wir viele handwerkliche Techniken, die man auch aus dem Instrumentenbau kennt.
Die hölzernen Hornteile werden beispielsweise in speziellen Formen verleimt, damit sie ihre exakte Geometrie erhalten. Stahlteile wiederum werden auf speziellen Walzen gebogen.
Viele dieser Prozesse erinnern tatsächlich an klassischen Instrumentenbau, auch wenn das Ziel am Ende ein anderes ist.
Hornlautsprecher haben eine lange Geschichte. Was fasziniert Sie persönlich an diesem Prinzip bis heute und warum ist es für Sie kein nostalgisches, sondern ein hochaktuelles Konzept?
Das ist im Grunde die Kernfrage für uns.
Und sie lässt sich eigentlich recht einfach beantworten: Hörner können Schall gezielt führen. Andere Lautsprecherkonzepte erreichen das nicht in dieser Konsequenz.
Dadurch entsteht die einmalige Möglichkeit, Musik deutlich näher an der ursprünglichen Vorstellung von Künstler und Tonmeister wiederzugeben.
Man darf nicht vergessen: Eine Aufnahme ist immer eine Momentaufnahme, die im Studio bewusst gestaltet wird. Künstler und Tonmeister haben dabei eine sehr konkrete Vorstellung davon, wie etwas später klingen soll.
Hier liegt einer der großen Vorteile des Hornlautsprechers. Durch seine Richtwirkung werden frühe Reflexionen über Boden, Decke und Wände deutlich reduziert und zeitlich hinter den Zuhörer verschoben.
Dadurch bleibt das ursprüngliche Signal wesentlich unverfälschter erhalten. Feinzeichnung, Räumlichkeit und Ortbarkeit verbessern sich dadurch ganz erheblich.
Es sind also weiterhin die physikalischen Eigenheiten des Schalls in einem Raum die das Konzept eines Hornlautsprechers hoch aktuell halten.

Welche Rolle spielen Materialien wie Holz, Metall, Oberflächen und handwerkliche Verarbeitung für das Klangerlebnis selbst – nicht nur für die äußere Erscheinung?
Das lässt sich tatsächlich nicht ganz einfach in wenigen Sätzen beantworten.
Grundsätzlich erfüllen die Materialien unterschiedliche Aufgaben.
Zum einen sollen sie Schall erzeugen oder führen, etwa der Treiber oder das Horn selbst.
Zum anderen sollen sie möglichst keinen eigenen Schall erzeugen. Genau deshalb spielen Resonanzverhalten und Vibrationskontrolle eine große Rolle.
Ein Lautsprechergehäuse sollte idealerweise nicht selbst hörbar werden.
Am Ende ist es immer die feine Abstimmung aller Komponenten und Materialien, die darüber entscheidet, wie natürlich und glaubwürdig Musik wiedergegeben wird
Gibt es Musikstücke, Stimmen oder Instrumente, bei denen man besonders schnell versteht, was ein Hornlautsprecher anders macht?
Eigentlich nicht.
Die Antwort überrascht vielleicht, gerade nachdem wir über die Vorteile von Hörnern gesprochen haben. Aber die klanglichen Unterschiede eines gut gebauten Hornlautsprechers werden deshalb so deutlich, weil viele andere Lautsprecherkonzepte im Grunde das genaue Gegenteil machen.
Sie verteilen die Schallenergie relativ frei im Raum, während ein Horn gezielt führt.
Dadurch zeigt letztlich fast jede Aufnahme, was ein Hornlautsprecher anders macht.
Das führt manchmal sogar zu kuriosen Situationen. Manche Hörer sind plötzlich überrascht oder fast enttäuscht von bestimmten Lieblingsaufnahmen, weil sie zum ersten Mal hören, wie schlecht diese eigentlich produziert wurden.
Andere Aufnahmen hingegen entfalten plötzlich ihre ganze Qualität und zeigen die eigentliche Kunst des Toningenieurs und Musikers.
Hornlautsprecher können deshalb sehr ehrlich und entlarvend sein.
Für wen bauen Sie Elysio eigentlich: für den klassischen Audiophilen, für Designliebhaber, für Sammler schöner Objekte oder für Menschen, die ihr Zuhause als Gesamtkunstwerk verstehen?
Für alle Menschen, die Musik lieben und sie zu einem echten Mittelpunkt ihres Lebens machen möchten.
Wollen wir über Preise sprechen, und über die Menschen, die Kunden von Elysio werden?
Warum nicht, das ist am Ende eine wichtige und berechtigte Frage.
Natürlich kosten die Lautsprecher ein gutes Geld, doch das tritt dann in den Hintergrund, wenn man betrachtet, was man dafür bekommt: die Chance, etwas ganz Besonderes zu erleben. Und zwar in einer Form, wie man sie bisher nicht gesehen und gehört hat.
Es ist weniger ein Produkt im klassischen Sinn, sondern ein Hörerlebnis, das sich deutlich von dem unterscheidet, was man sonst kennt.
Am Ende bleibt die Gewissheit, seine Zeit mit etwas verbracht zu haben, das besonders und in gewisser Weise auch einmalig ist.
Wenn man es finanziell betrachtet, ist es letztlich auch eine Art Investment. Zeit und Lebensraum sind heute der größte Luxus, deshalb ist es umso wichtiger, sie mit etwas zu füllen, das man wirklich schätzt und liebt.
Genau das geben wir unseren Kunden.
Wenn jemand zum ersten Mal vor einem Elysio-Lautsprecher sitzt: Staunen? Ruhe? Irritation? Oder einfach nur, dass jemand vergisst, dass er gerade Technik hört?
Es ist meist von allem etwas.
Das Staunen kommt oft zuerst. Danach häufig Ruhe, besonders dann, wenn man den Menschen einfach Zeit gibt, ihre eigene Musik zu hören.
Oft kommen die Aussagen dann ganz von allein: Dass sie ihre Musik noch nie so detailreich oder intensiv gehört haben. Dass es ein besonderes Erlebnis war.
Und genau in diesem Moment tritt die Technik in den Hintergrund.
Viele schließen irgendwann die Augen und hören ganz konzentriert zu. Man sieht förmlich, wie sie sich emotional auf die Musik einlassen. Manchmal huscht sogar ein kleines Lächeln über das Gesicht.
Genau diese subtilen Reaktionen zeigen eigentlich am besten, worum es uns geht:
Dass am Ende nicht mehr die Technik wahrgenommen wird, sondern nur noch die Emotion der Musik.

Ein Elysio Hornlautsprecher entsteht nicht allein aus einer Idee, sondern aus vielen Händen, Erfahrungen und Entscheidungen. Wer sind die Menschen hinter Elysio Hornspeaker?
Team Elysio besteht inzwischen aus sieben Personen. Mit dabei sind Dietmar Hampel als Mentor und Senior-Entwickler, die beiden König-Brüder als Schreinermeister und Schmiedemeister, Sebastian Ruhland als Elektrontechnik Ingenieur sowie Peter Gabriel und Frank Kreif im Vertrieb. Und dann bin da noch ich, der vieles zusammenführt und sich um Design, Entwicklung und Geschäftsleitung kümmert.
Letztlich stehen hinter Elysio aber noch mehr Menschen. Bei einem solchen Produkt trägt oft auch die Familie einen wichtigen Teil mit. Meine Frau hilft beispielsweise häufig im Büro, bei Vorbereitungen und vielen anderen Dingen im Hintergrund.
Es sind aber auch weitere Personen zu nennen die nicht direkt im Team sind aber maßgeblich zur Bekanntheit der Marke Elysio Hornspeaker beitragen. Stephan Koll von SK Systems beweist das eben mit seinem feinen Gespür für das Besondere dass er unsere Produkte in sein Portfolio aufgenommen hat.
Die große Gemeinsamkeit ist, dass alle mit echter Begeisterung und Überzeugung dabei sind. Solch ein Produkt entsteht nicht einfach, weil irgendwo irgendjemand etwas entwirft. Dafür braucht es Leidenschaft, Erfahrung, Ideenreichtum, Durchhaltevermögen und auch enge Freundschaften, um diesen Weg gemeinsam zu gehen.
Genau das ist die treibende Kraft hinter Elysio Hornspeaker.
Webseite: https://elysio.eu
DANKE
Mein persönlicher Dank gilt Stephan Koll von SK Systems. Es war ein grandioser Abend – nicht nur, weil bei Minotti Hamburg by pesch Klang, Interior, Kunst und florale Gestaltung auf besondere Weise zusammenfanden, sondern auch, weil Koll diese Welt für uns geöffnet hat. Die gesamte ästhetische und technische Installation des Hauses – von Elektrotechnik und smarter Steuerung über Lichtdesign, Videowall, TVs und Konferenztechnik bis zur allgemeinen Beschallung – wurde von SK geplant und umgesetzt. Gerade dadurch entsteht jener seltene Eindruck, dass Technik nicht neben dem Interieur steht, sondern mit dem atemberaubenden Interior Design von Minotti verschmilzt. Die Elysio-Hornlautsprecher traten an diesem Abend als eigenes, besonderes Klangobjekt hinzu – und fanden in diesem präzise gestalteten Umfeld ihren harmonischen Rahmen. Danke Dir Christoph für die Erklärungen und das Interview.





